Deutsches Franchise-Institut: „Brain Franchising“ erhielt Note „sehr gut“

Mit der Note‚ sehr gut‘ wurde das neue DFI-Seminar „Brain Franchising — Marken denken, gestalten und kapitalisieren“ am 10. Juni 2009 in Berlin von den Teilnehmern bewertet. Dies gelte für das Seminar insgesamt sowie für die einzelnen Referenten, teilte das Institut mit.
Den Anfang machte Grigor Nussbaumer vom Institut Mental Power mit seinem Referat über das Aufbrechen alter Denkmuster; dies sei eine Voraussetzung für innovatives und zeitnahes Handeln in einem sich stark verändernden Markt, lautete seine Prämisse. „Marke ist Kopfsache und setzt kein Millionenbudget voraus“ - unter diesem Motto erläuterte Thomas Matla, Internationaler Brand Consultant, die einzelnen Schritte zu einem Grundverständnis für die Dimension der eigenen Marke und zu einem konsistenten und faszinierenden Markenauftritt. Die Bedeutung der Marke ist nicht nur im Endverbraucher-, sondern auch im Partnermarkt entscheidend ist, so die These von Franchise Consultant und Professorin für Marketing Veronika Bellone, deren Themenschwerpunkt „Verankerung“ war. Mit ihren Ausführungen zum Schutz der Marke und zu den Möglichkeiten, Markenoptimierung und neue Rahmenbedingungen vor dem Hintergrund laufender Verträge zu sichern, schloss Rain Ruth Dünisch das Seminar rund ums Thema „Marke und Franchising“ ab.
„Die rege Teilnahme an den Diskussionen und die vielen Fragen der Teilnehmer zureigenen Situation zeigen, dass das Thema topaktuell ist und der Nachholbedarf groß“, so Organisator Franz Hofer. Gerade junge Systeme würden sich oft im Kreise drehen, ohne wirklich klare Marken-Strategien zu entwickeln, geschweige denn diese professionell umzusetzen: Damit erreichten sie ihr Ziel, Marktführer oder zumindest wichtiger Player in ihrer Branche zu werden, nicht wirklich oder äußerst selten.
„Die positive Aufnahme des Themas freut uns und veranlasst uns zu der ernsthaften Überlegung, das Seminar zu wiederholen, möglicherweise sogar periodisch durchzuführen“, kündigte Hofer an. (cb)
Claudia Bleier, franchise-net
Montag, 22. Juni 2009
Herausforderungen beim 23. Deutschen Franchise-Tag in Düsseldorf:
An die 100 Teilnehmer trafen sich am 16. Oktober 2008 zum jährlichen Kongress der Franchise-Branche in
Düsseldorf. „Bildung für Franchising“ — so lautet seit 23 Jahren das Motto des Deutschen Franchise-Tages. Wie in den Vorjahren fand die renommierte Veranstaltung wieder einen Tag vor Beginn der Essener Start-Messe statt.
Neun Referenten aus Praxis und Wissenschaft beleuchteten alle Facetten des Wachstums: Es ging um Wachstum von Franchise-Unternehmen, Wachstum von Geld (oder Schulden) - und um das Wachsen der eigenen Persönlichkeit. Wie beispielsweise beim Vortrag der Himalaja-Bergsteigerin Helga Hengge, die als erste Frau Deutschlands den höchsten Berg der Welt bezwang.
Wer hoch hinaus will, braucht in erster Linie einen langen Atem und ein gutes Team. Eine gewisse Portion Bescheidenheit sowie Leidensfähigkeit können ebenfalls nicht schaden, so das Fazit aus Hengges poetisch-meditativem Bildervortrag.
„Soft Skills“ standen auch beim Vortrag von Thilo auf’m Kamp auf dem Programm. Der mit neun Restaurants im Ruhrgebiet sehr erfolgreich agierende Franchise-Partner von McDonalds führt seine Filialen mit viel persönlichem Engagement; der 40-Jährige ist der beste Beweis dafür, dass es beim Franchising nicht nur um das sture Einhalten von Systemstandards geht. Der Marke sein eigenes Gesicht geben - darin sieht auf'm Kamp seine Mission. Der ständige Austausch mit der Gesellschaft, Sponsoring-Aktionen, Spenden und Autogrammstunden gehören zu seiner „persönlichen Trading Area“. Mit Henry Maske, ebenfalls Franchise-Nehmer des Fast-Food-Riesen, feierte er jüngst seinen 40. Geburtstag. Statt Geschenke gab's pressewirksame Spenden zu Gunsten der Kinderhilfe.
„Go global“ lautet der Auftrag für die Abteilung „Internationale Entwicklung“ der Kette Tasti D-Lite. Gegründet 1987 in New York City, avancierte die Eis-Marke schon bald zu einer Art Geheimtipp in der US-Metropole. Und als einer der Läden auch noch in der Serie „Sex in the City“ auftauchte, erreichte man endgültig Kultstatus. Wie man ein regional erfolgreiches Unternehmen mit knapp 70 Outlets zu einem Global Player aufbaut, erklärte Kurt Ullman, Direktor der erwähnten Abteilung. Auch bei Tasti D-Lite steht das Team im Vordergrund: Die 25 Experten haben insgesamt 246 Jahre Franchise-Erfahrung auf dem Buckel. Um international zu expandieren,hat sich das Management für ein Master-Franchise-Konzept entschieden. Masterfranchise hört sich immer gut an, hat aber auch Nachteile. Der wichtigste: Man hat wenig Kontrolle darüber, wie die Sub-Partner in den einzelnen Ländern das Konzept umsetzen. Läuft hier Grundlegendes schief, „ist man raus aus dem Markt“, so Ullman. Eine gute Vorbereitung auf die einzelnen Märkte, die richtige Masterwahl und ein partnerschaftlicher, enger Kontakt stehen bei dem amerikanischen Unternehmen deshalb auf dem Plan.
Individualität versus Kontrolle
Wer viel Wert auf Kontrolle legt, ist mit einem Kooperationsmodell wohl weniger gut beraten. Gleich vorweg: In der Hotelbranche, so Marcus Smola von Best Western Hotels Deutschland, stehe Individualität im Vordergrund. Das gilt insbesondere im 3-4 Sterne Segment, wo die Marke Best Western beheimatet ist. Doch steigt auch das Markenbewusstsein im Reisemarkt rapide. Die Best Western-Strategie: Beide Herausforderungen annehmen und„Wettbewerbsvorteile der Konzerne mit den einzigartigen Stärken von Unternehmerpersönlichkeiten kombinieren.“ Das Kooperationsmodell trägt Chancen und Risiken in sich: Konstante Qualitätssicherung oder Schärfung des Markenprofils wie bei klassischen Franchise-Systemen sind schwer umsetzbar - dafür Originalität, Vielfalt und hohe Flexibilität in der Ausstattung wie beim Preis einfach unschlagbar.
In Anbetracht der Situation auf dem Finanzmarkt hatte Organisator Franz Hofer kurzfristig eine Expertin von der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf eingeladen: Professorin Dr. Ulrike Neyer (Bild oben) führte unaufgeregt durch die einzelnen Stationen der Krise. Ausgangspunkt war der zusammenbrechende US-Hypothekenmarkt, der die globale Krise auslöste, weil der davon betroffene Wertpapierhandel ins Stocken geriet und nicht nur zu Vermögens-, sondern auch zu Vertrauensverlusten gegenüber den Banken führte. Neyer begrüßte deshalb das Krisenmanagement der Regierung ausdrücklich und sprach von der Notwendigkeit einer neuen „Finanzordnung“. Ihr optimistisches Szenario: Dass wir mit einem „blauen Auge davonkommen“, sprich: die Konjunktur nur geschwächt wird, aber nicht zusammenbricht. Pessimistisches Szenario: Dass wir nicht nur mit einem „blauen Auge davonkommen“...
Folgen der Krise für die Franchisewirtschaft
Die Folgen für die Realwirtschaft sind derzeit noch nicht absehbar. Und was bedeutet das konkret für die Franchise-Wirtschaft? Franchise-Unternehmen leben nicht nur von günstigen Produktionsbedingungen oder der Konsumfreude des Endverbrauchers, sondern auch vom Wachstum des Netzwerkes: Und dieses wiederum ist abhängig von einer florierenden Kreditwirtschaft. Doch die Kreditvergabe ist einer der Dreh- und Angelpunkte, an dem sich eine mögliche Rezession abspielen wird. Wie Franchise-Geber mit dieser Herausforderung umgehen werden — das wird eines der spannendsten Themen der kommenden Franchise-Saison und möglicherweise des 24. Franchise-Tages in einem Jahr werden. (Claudia Bleier, franchise-net)
Claudia Bleier, franchise-net
Montag, 27. Oktober 2008
__________________________________________________________________________
Was passiert eigentlich ... auf dem „Deutschen Franchise-Tag?“
Wissenschaftler und Praktiker, Spione und Schauspieler bereicherten die Franchise-Szene
„Die Zentrale schläft seit zehn Jahren. Und das, obwohl es sie erst seit neun Jahren gibt.“ (Dr. Andreas Kaapke, Institut für Handelsforschung)
Um solches Szenario zu vermeiden, treffen sich alljährlich Franchise-Geber zum Deutschen Franchise-Tag, veranstaltet vom Deutschen Franchise-Institut und dem Deutschen Franchise-Verband. Dort erfahren die Teilnehmer in zahlreichen Vorträgen, wie sie die Führung ihres Franchise-Systems optimieren, um mit zufriedenen Partnern zu wachsen und zu gedeihen. Die Themen aus Theorie und Praxis drehen sich um Expansionsstrategien, Kriterien und Verfahren bei der Partner-Auswahl, rechtliche Kniffe, Personalpolitik und Marketing. Nachahmenswert: Auch besonders erfolgreiche oder innovative Franchise-Konzepte werden vorgestellt. 
Der 22. Deutsche Franchise-Tag fand in diesem Jahr am 13. September, traditionell am Vortag der Essener Start-Messe, statt. Franz Hofer, seit jeher Organisator der Veranstaltung, registrierte mit 195 Anmeldungen ein Drittel mehr Beteiligung als im vergangenen Jahr. Von 9 Uhr bis 17.15 Uhr dauerte der Franchise-Tag im Radisson Hotel in Düsseldorf. Das Mittagsbuffet war hervorragend, das abwechselungsreiche Programm ebenso informativ wie kurzweilig. Der wirtschaftlichen Weltherrschaft steht nach der Teilnahme nichts mehr im Wege, wenn sich der Franchise-Geber inspirieren ließ und die Empfehlungen der vortragenden Experten beherzigen wird.
"Was zu Hause nicht funktioniert, wird auch im Ausland nicht funktionieren“
Alle „drei Tage eine neue Filiale“ eröffnet beispielsweise das Franchise-Unternehmen 5àSec aus Frankreich. CEO Olivier Bédat stellte die internationale Wachstumsstrategie des Systems für Textilpflege vor. 5àSec betreibt über 1.500 Betriebe in 26 Ländern und strebt die Weltmarktführerschaft an. Die Internationalisierung sei ein guter Weg zum schnellen Wachstum, so Bedat, doch gelte es bereits im Vorfeld strikt drei Prinzipien zu beachten. Erster Grundsatz: Was zu Hause nicht funktioniert, wird auch im Ausland nicht funktionieren. Zweiter Grundsatz: Das Konzept muss standardisiert sein, aber dennoch dem ausländischen Markt angepasst werden können. Dritter Grundsatz: Ein Unternehmen, das nicht ausreichend finanzielle Mittel für die Expansion aufbringen kann, wird damit auch kein Geld verdienen. Verblüffend einfach auch die Unternehmensstruktur: Die 5àSec-Gruppe arbeitet mit Franchise-Partnern und Masterfranchise-Partnern in verschiedenen Kombinationen zusammen. Einen Großteil der Aufgaben hat das Management an externe Dienstleister sowie Mitarbeiter vor Ort delegiert. So schafft es die Franchise-Zentrale mit nur 8 Mitarbeitern das globale Netzwerk zu steuern. Im Gegensatz zu einem weiteren Franchise-Unternehmen im Bereich Textilreinigung, das ebenfalls vorgestellt wurde, ist 5àSec nicht am deutschen Markt tätig.
Sehr schnell wachsen mittels der „Blue Ocean Strategie“
Auch das Referat von Andreas Klensch, Managing Director und GEO der Fred Butler Group in Pullach, drehte sich um die Frage: Wie kann man sehr schnell wachsen? Beim Franchise-Konzept von Fred Butler stehen die innovative Idee und die Marketingstrategie im Vordergrund: Die Großreinigung richtet sich in erster Linie an Businesskunden und will überall da vor Ort sein, wo es irgendwie möglich ist: dazu gehören z.B. auch Hotels oder Großfirmen. Fred Butler grenzt sich vom Wettbewerb ab, indem es ein modernes Reinigungsverfahren bietet, das schonend zur Haut, schonend zum Material und gleichzeitig umweltfreundlich ist. Als einziges Unternehmen in seinem Bereich wurde es mit dem Öko-Label „Nordic Swan“ ausgezeichnet. Neben daraus resultierenden Kundenbindungsfaktoren wie Glaubwürdigkeit und Nachhaltigkeit profitiert Fred Butler von konzerninternen Resourcen und einem hohen Aufmerksamkeitsfaktor als Tochter der Linde Group.
Die Wachstumsstrategie: Bedarf beim Verbraucher schaffen, alle Zielgruppenpotenziale ausschöpfen. „Wir wollen nicht nur Marktanteile, wir wollen Markterweiterung“, so Klensch. Die „Blue Ocean Strategie“ bedeutet, dass man außerhalb des bestehenden Wettbewerbs zusätzlichen Bedarf plus Angebot schafft. In diesem Fall lautet die Botschaft an den Verbraucher: Nimm öfter als bisher die Dienstleistung „Reinigung“ in Anspruch - aufgrund der hohen Umweltverträglichkeit unseres Verfahrens musst du kein schlechtes Gewissen dabei haben. Und wo ein hoher Bedarf ist, ist auch Platz für genügend Partner. Fred Butler wurde im vergangenen Jahr gegründet und ist mit bisher 10 Partnern auf dem europäischen Markt präsent. Bis zum Jahr 2011 sind 196 Reinigungsanlagen geplant.
„Ist der Partner, den ich ablehne, wirklich der Falsche?“
Was aber nützt ein durchdachtes Konzept, wenn die einzelnen Franchise-Partner ihren Aufgaben nicht gewachsen sind? Stellt sich der Erfolg nicht ein, weil ich die falschen Partner einstelle — oder die falschen ablehne, mag sich so mancher Franchise-Geber schon gefragt haben. Eine Lösung könnte ein wissenschaftlich fundiertes Diagnose-Verfahren zur Franchise-Nehmer-Auswahl darstellen, das Andreas Frintrup von der HR Diagnostics AG vorstellte. Die Eingangsthese: Der Franchise-Geber steht bei der Auswahl der Partner vor einem Dilemma. Ist der Partner, für den ich mich entscheide, der Richtige und ist der, den ich ablehne, wirklich der Falsche? Schlimmer dabei, so Frintrup, sei nicht die Partnerschaft mit den falschen Franchise-Nehmern, denn diese könne man ja auch wieder beenden, sondern vielmehr die Ablehnung der richtigen. „Denn wenn ich die Besten zu einem anderen System gehen lasse, schaffe ich mir selbst einen Konkurrenten am Markt,“ gab Frintrup zu bedenken.
Um aus den Bewerbern nun die wahren Unternehmerpersönlichkeiten herauszufiltern, soll der Franchise-Geber sie noch vor dem persönlichen Gespräch dem Diagnose-Test unterziehen, der Kriterien wie kognitive und kreative Fähigkeiten, Motivation und Belastbarkeit, Selbstorganisation und die soziale Intelligenz abfragt. Das Testprogramm arbeitet webbasiert und erstellt ein unmittelbares Ergebnis inklusive Entscheidungsempfehlung.
„Sie können das besten System zugrunde richten, wenn Sie das Potenzial dazu haben.“
Auch Dr. Andreas Kaapkes Vortrag beschäftigte sich mit der Auswahl der Franchise-Partner, Kaapke ging dabei noch einen Schritt weiter. In einer Studie, an der 46 Franchise-Systeme teilnahmen, untersuchte er die Risikofaktoren innerhalb des Franchise-Modells und untersuchte die Typologie von Franchise-Systemen aus dem Handel in Bezug auf ihre Leistungen als Systemgeber. Kaapke ist Geschäftsführer des Instituts für Handelsforschung in Köln und outete sich gleich zu Beginn seines Referates als „nicht unbedingt ein Franchise-Fan.“ Er benannte drei Hauptproblemfelder von Franchise-Systemen: Die Bindung der Franchise-Nehmer, die Systemkonformität und das oft fehlende wirtschaftliche Know-How der Partner. „Ich wills nur noch mal gesagt haben: Franchise-Nehmer haften für ihr Unternehmen“, erklärte er lakonisch. Weil das wohl nicht allerorten bekannt ist, empfiehlt er vor allem eine Eignungsprüfung potentieller Partner in BWL. Vielen Franchise-Gründern seien noch nicht einmal die Basisdefinitionen von Rentabilität, Liquidität, Soll und Haben bekannt. „Sie können das beste System zugrunde richten, wenn Sie das Potenzial dazu haben,“ bemerkte er zur Erheiterung der Teilnehmer.
In der Studie des Handelsinstituts wurde die Typologie von Franchise-Gebern nach Aufgabenfeldern untersucht; dabei stellte sich heraus, dass die Arbeit des Franchise-Gebers in vielen Fällen unzureichend ist. Vor allem große international aufgestellte Unternehmen kümmerten sich meist nur um die Vorgaben in der Preissetzung und im Gebietsschutz. Entsprechend schlecht fällt dann die Bewertung durch die Partner aus. Die Zukunft des Franchising gehöre, so Kaapke, dem Allrounder, der in allen Bereichen starke Führung gepaart mit Kommunikationskompetenz zeige. Er überlässt nichts dem Zufall oder dem Franchise-Nehmer, die Integration der Partner in das System ist hoch.
„Ein Drittel aller Systeme“, so Kaapkes Fazit, „macht einen sensationellen Job, ein Drittel verdient seinen Namen nicht — und das letzte Drittel entscheidet darüber, wie es mit dem Franchising weitergeht.“ Dreh- und Angelpunkt ist — und das spiegelt sich auch in den Bedürfnissen der befragten Franchise-Nehmer wider — die Betreuung und Integration der Partner. Die Partner-Auswahl müsse stärker nach kaufmännischen Kriterien erfolgen. Den Einwand aus dem Publikum, dass keine ausreichende Expansion zustande komme, wenn eine zu hohe Selektion stattfinde, ließ Kaapke nicht gelten. Der Franchise-Geber müsse dann eben „Nachhilfe“ in der kaufmännischen Ausbildung bieten. „Den Break-even erreichen Sie auch nicht, wenn sie diesen Bereich schleifen lassen. In dem Fall müssen Sie selbst dafür sorgen, dass Ihre Franchise-Nehmer es lernen.“ Lesen Sie Teil 2 am 24.09.2009
Claudia Bleier, franchise-net
Donnerstag, 20. September 2007